
Türen sind die klassische, seitlich angeschlagene Variante für Schrankfronten: Sie öffnen zur Seite und lassen sich mit fast jeder Innenaufteilung kombinieren. Bei Systemmöbeln sind Türen die vielseitigste Fronten-Lösung, sie passen in nahezu jede Nische, jeden Schrank und jede Raumhöhe.
Im Systemraster mit einer Toleranz unter einem Millimeter geplant, sitzen Türen exakt im Rahmen, ohne dass vor Ort nachgearbeitet werden muss.
In der Praxis
Bei der Bestandsaufnahme und Planung legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, wo Türen sinnvoll sind und wo sich zum Beispiel Schubkästen oder Klappen besser eignen. Für Scharniere setzen wir auf etablierte Hersteller wie Blum, Hettich, Grass und Häfele, damit Türen auch nach Jahren täglicher Nutzung leise und leichtgängig bleiben.
Frei kombinierbar mit
Häufige Fragen
Türen benötigen seitlichen Schwenkraum, bieten dafür aber mehr Fläche und eignen sich für so gut wie jede Schrankgröße. Klappen sind die bessere Wahl, wenn seitlich wenig Platz ist oder ein Blick von oben ins Fach gewünscht ist.
Ja. Innenschubkästen sitzen hinter der Tür und bleiben so unsichtbar, während die Tür selbst die sichtbare Front bildet.
Nein. Wir erarbeiten die passende Kombination gemeinsam bei der Bestandsaufnahme und Planung vor Ort.
Bei der Bestandsaufnahme und Planung legen wir gemeinsam fest, welche Kombination aus Türen, Klappen, Schubkästen, Innenschubkästen und Regalböden zu Ihrem Bedarf passt.
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