
Die niedrige Zone zwischen Boden und Dachschräge, der Drempel, wird oft nur mit Kisten gefüllt. Ein Drempelschrank mit exakt erfassten Korpushöhen macht sie stattdessen als echten, ordentlichen Stauraum nutzbar.
Wir nehmen die genaue Höhe entlang des gesamten Drempels auf, die sich je nach Dachwinkel verändert, und planen im Systemraster mit einer Toleranz unter einem Millimeter.
Auch am Drempel montieren wir bis auf rund 2 Zentimeter an die Dachschräge und bis auf etwa 1 Zentimeter an die Seitenwände heran, damit möglichst wenig von der ohnehin knappen Höhe verloren geht.
Wie die beste Lösung für Ihren Drempel aussieht, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen bei der Bestandsaufnahme und Planung direkt vor Ort.
Ein Drempel ist selten über seine ganze Länge gleich hoch. Ein Drempelschrank muss diese wechselnde Höhe mitgehen, etwa durch unterschiedlich hohe Türen oder Klappen entlang der Front, statt eine einzige Durchschnittshöhe anzunehmen.
Zugänge planen wir dort, wo sie im Alltag tatsächlich gebraucht werden, meist über Klappen oder Türen im unteren, leichter erreichbaren Bereich.
Türen, Klappen, Schubkästen, Innenschubkästen und Regalböden lassen sich frei planen, so weit es die jeweilige Höhe zulässt.
Häufige Fragen
Je nach Höhe eignen sich Klappen von oben oder schmale Türen. Wir wählen die Lösung, die sich in Ihrem konkreten Drempel am besten öffnen lässt.
In den meisten Fällen ja. Wie durchgängig sich der Drempel nutzen lässt, sehen wir bei der Bestandsaufnahme und Planung.
Vor allem flache oder selten gebrauchte Dinge wie Koffer, Saisonkleidung oder Kartons, je nach tatsächlicher Höhe an der jeweiligen Stelle.
In der Praxis bis auf rund 2 Zentimeter an die Decke und bis auf etwa 1 Zentimeter an die Wand. So bleibt genug Spielraum für kleinere Unebenheiten, ohne dass sichtbare Lücken entstehen.
Wir sind im gesamten Rhein-Main-Gebiet aktiv. Sehen Sie sich Ihre Stadt an oder fragen Sie direkt an.
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